männliche A-Jugend · Spielbericht
Mühsamer Heimsieg der A-Jugend
Das Bissendorfer Nachwuchsteam startete konzentriert und mit hohem Tempo in die Partie der Regionalliga gegen den Gegner aus Hameln. Mit einer hohen Angriffseffizienz, insbesondere einem treffsicheren Levi Brockfeld, und einer aufmerksamen Abwehr gingen die Bissendorfer mit 11:4 in der 14. Spielminute in Führung und zwangen das gegnerische Team zur ersten Auszeit. Auch aufgrund vieler Wechsel konnte der Vorsprung bis auf 15:6 (20. Spielminute) ausgebaut werden. In der Folge konnte der Gast aus Hameln mit einem 3:0-Lauf zwar wieder bis auf 15:9 (24. Spielminute) verkürzen, doch eine Leistungssteigerung der Bissendorfer, gestützt auf Paraden von Tom Schlott und Bjarne Kinzel, sorgte für einen beruhigenden und vermeintlich vorentscheidenden 18:9-Halbzeitstand.
Leider konnte der TVBH-Nachwuchs in der zweiten Hälfte nicht an die Leistung des ersten Durchgangs anknüpfen. In der Abwehr fehlte die letzte Konsequenz im Zweikampf und die Bereitschaft, sich gegenseitig zu helfen. Im Angriff agierten die Bissendorfer nicht druckvoll genug und vergaben zudem freie Wurfchancen. Erst in der 45. Spielminute gelang Benni Meyer der erste Treffer in der zweiten Hälfte zum 19:15-Zwischenstand. In einem nun ausgeglichenen Spiel half Mike Berg mit vier gehaltenen Siebenmetern, den Vorsprung zu halten und den Gegner nicht näher herankommen zu lassen. Den Rest des zweiten Durchgangs konnten die Bissendorfer dann schließlich noch etwas besser gestalten und die Führung wieder weiter ausbauen. Am Ende fuhr die Bissendorfer A-Jugend einen glanzlosen 28:19-Heimsieg gegen die Gegner aus Hameln ein. Damit bleibt der TVBH-Nachwuchs in der Spitzengruppe der Regionalliga.
Für das nächste Spiel reist die Bissendorfer A-Jugend am kommenden Sonntag, 17.11.2024, nach Fredenbeck zum Topspiel gegen die ebenfalls mit 10:2-Punkten gestartete JSG Fredenbeck/Stade.
Es spielten:
Tom Schlott, Bjarne Kinzel und Mike Berg im Tor; Levi Brockfeld 8 Tore/davon 1 7m-Tor, Vincent Reinecke 3, Benni Meyer 3, Georg Kleimann 3, Tobias van der Lee 3, Jakob Fleddermann 2, Maxi Lülf 2, Nico Stumpe 2, Lasse Duling 1, Eric Vogt-Rohlf 1 und Mika Giebmeyer
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