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Zu Hause eine Macht

08.02.2022//von J. Brüggemann

Bissendorfs Landesliga-Handballer wissen die „magische Unbesiegbarkeit“ auf ihrer Seite

Hauke Rehme-Schlüter lacht viel – was an seinem Naturell liegt, aber auch daran, dass er mit den Landesliga-Handballern des TV Bissendorf-Holte viel zu lachen hat. Zumindest bei Heimspielen. Denn da weiß das Team „die magische Unbesiegbarkeit“ auf seiner Seite, seit fast fünf Jahren.

An die Saison 2016/17 erinnern sie sich eigentlich nicht gern in der zweiten Mannschaft des TVB. Die Spielzeit endete mit dem Abstieg aus der Landesliga. Immerhin: Nach der 22:24-Niederlage gegen den TV GM-Hütte am 5. März 2017 gelangen noch vier Heimsiege. Sie waren die Grundlage für eine respektable Erfolgsserie.

Denn seit jenem 5. März haben die Bissendorfer kein Heimspiel mehr verloren. Direkt nach dem Abstieg meldete sich der TVB zurück: 22 Spiele, 22 Siege, Wiederaufstieg. Auch danach ging die Serie weiter. Das jüngste 28:21 gegen den TuS Bramsche war das 43. ungeschlagene Heimspiel in Folge. Am kommenden Samstag (16.30 Uhr) ist für den Tabellendritten im Spitzenspiel gegen den Zweiten TV Dinklage die Schnapszahl greifbar. „Das würden wir sicherlich zum Anlass für eine kleine Feier nehmen, sofern das erlaubt ist“, sagt Rehme-Schlüter.

Einen Großteil der Erfolgsserie erlebte er in zentraler Rolle mit – dreieinhalb Jahre lang erst als Trainer, dann als Spielertrainer, nun nur noch als Spieler –, aber die Serie „ist nicht nur auf meinem Mist gewachsen“, räumt er ein. Die ersten Siege feierte noch Sören Walkenhorst, die letzten der neue Coach Philipp Meyer zu Uphausen, der im Oktober das Amt von Rehme-Schlüter aufgrund dessen beruflicher Verpflichtungen übernahm. „Philipp macht das gut, und wir rücken alle noch mal ein Stück zusammen“, lobt sein Vorgänger auch die erfahrenen Spieler wie die früheren Oberliga-Kräfte Roman Flatau und Tim Krämer sowie Torwart Jonas Wültener für ihre Führungsstärke. Und auch er gehört mit seinen 29 Jahren zu den Anführern.

Die Heimstärke ist auch für ihn teilweise ein Rätsel: „Wenn ich wüsste, woran es liegt, würden wir das ja auch auswärts anwenden und wären dort ungeschlagen“, lacht Rehme-Schlüter, der immerhin Ansatzpunkte hat: „Es ist unsere Halle, wir spielen mit Harz, jeder fühlt sich wohl, und die Automatismen greifen besser.“

Es sei aber „an der ein oder anderen Stelle echt Glück dabei gewesen“, gibt er zu – dann half „die magische Unbesiegbarkeit“, die spätestens im November 2019 an der Werscher Straße eingezogen ist. „Wir lagen gegen Schüttorf zwei Minuten vor Schluss noch mit drei Toren hinten, haben aber noch gewonnen. Das konnte sich keiner erklären“, sagt Rehme-Schlüter. Cousin Niklas Rehme-Schlüter prägte nach dem 29:28 im Spielbericht für die Internet-Seite den Begriff der „magischen Unbesiegbarkeit“, die bis heute hält.

Die stattliche Erfolgsserie könnte noch länger sein – oder schon längst Geschichte, wenn die Corona-Pandemie nicht gewesen wäre. Die vorzeitig abgebrochene Saison 2019/20 kostete den TVB zwei Heimspiele, 2020/21 fiel die Saison aus. Und in der laufenden Spielzeit „profitieren wir nicht von Corona“, sagt Rehme-Schlüter: Mitspieler treten kürzer, weil sie Nachwuchs erwarten oder berufliche Verantwortung haben und sich keine Infektion erlauben können. „Die Einzelbegründungen kann ich alle nachvollziehen“, sagt Rehme-Schlüter, auch wenn dadurch der „breite Kader echt klein geworden“ sei.

An Motivation mangelt es dem Team nicht. „Ich hatte manchmal Sorge, dass aus unserer Serie Gemütlichkeit resultieren könnte, aber das ist nicht passiert.“ Bei allem Ehrgeiz ist aber auch klar, dass die Superserie nicht für die Ewigkeit ist: „Irgendwann wird sie enden“, ist sich Rehme-Schlüter bewusst und nimmt es gelassen: „Dann muss eine neue Serie kommen.“ Dass die sich erneut zu solch einem Erfolgslauf auswachsen könnte, zweifelt auch der 29-Jährige an: „Man weiß nicht, ob man so etwas in seiner Karriere noch mal hinkriegt.“

Autor: Johannes Kapitza

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung vom 08.02.2022

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